Ippolit Wischinsky

Ippolit_Wischinsky (c) Ippolit Wischinksky

Trainings von Ippolit Wischinsky


Ippolit Wischinsky drehte bereits in früher Jugend Kurz-& Experimental-Filme auf Super 8. 1981 ging er nach New York, um dort Film zu studieren. Unter anderem absolvierte er Lehrgänge in Filmregie, Produktion und Schnitt an der „School of Visual Arts“ und assistierte Milos Forman an der Columbia University.

Nach seiner Rückkehr nach Österreich im Jahre 1985 begann er ein ehrgeiziges Spielfilm Projekt mit dem Titel „Totentriptychon“, das Motive von Fritz Langs „Der müde Tod“ in eine Endzeit-Dystopie verlagerte. Während der Entstehungszeit dieses Films verdiente er seinen Unterhalt als Lektor und Autor beim Österreichischen Rundfunk.  1995 erhielt er eine Anfrage von Michael Glawogger, sich an dessen Episodenfilm Projekt „Kino im Kopf“ zu beteiligen. Daraufhin schrieb und inszeniert er die Episode „Die Momolosse“, die auf einem eigenen unverfilmten Drehbuch beruht. Außerdem komponierte er die Filmmusik und spielte selber den Protagonisten. 1996 wandte er sich dem Theater zu und wurde Schauspieler. Er schrieb und inszenierte zahlreiche Stücke, die auf der ganzen Welt aufgeführt wurden. Besonders erfolgreich war sein Theaterstück „Die fabelhafte Welt des Siegmund Freud“. Außerdem übersetzte er das Fragment „Amerika“ von Franz Kafka für die Bühne ins Englische und spielte selbst eine der Hauptrollen während einer USA-Tournee. Viele Jahre war er künstlerischer Leiter des Pygmalion Theaters in Wien. Der Gründer des Theaters, Geirun Tino, hatte dabei großen Einfluss auf sein Schaffen.  Im Jahr 2000 erhielt Wischin die Auszeichnung „bester Schauspieler“ im Rahmen der Wiener Bezirksfestwochen für seine Rolle als Wladimir in Samuel Becketts „Warten auf Godot“.

Ab dem Jahr 2006 begann Wischin Workshops in Filmdramaturgie abzuhalten, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuten. Inzwischen unterrichtet Wischin sein Vienna-Filmcoach-System auf der ganzen Welt, unter anderem auch in Hollywood.

Gemeinsam mit seinem Partner Marc Miletich  entwickelte Ip Wischin auch ein System der Wirtschaftsdramaturgie. Dabei werden die Regeln der Kinodramaturgie auf die Welt der großen Konzerne und Wirtschaftsunternehmen umgelegt. Dies hat sich besonders bei Maßnahmen im Zusammenhang mit wirtschaftlichem Paradigmenwechsel sehr bewährt. Eine der wichtigsten Thesen von Wischin besagt, dass die hierarchische Struktur der meisten großen Unternehmen mit den heutigen sozialen Netzwerken nicht mehr kompatibel ist. Als Antwort darauf gibt er eine Reihe von kommunikativen Maßnahmen unter dem Stichwort „Ginger Paradigm“ an.

Copyright: Ippolit Wischinsky

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